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Stefanie Pätzold

 

selbstständige

Physiotherapeutin

 

Ich bin Freiberuflerin - selbstständige Physiotherapeutin.

Bevor ich jedoch im Jahre 2002 das staatliche Examen zur Physiotherapeutin mit der im Jahre 2006 gefolgten Qualifikation "Manuelle Lymphdrainage" absolvierte, studierte ich 4 Semester BWL,
was mir jedoch zu unpersönlich und "trocken" erschien.
Ich arbeite gern mit Menschen zusammen, bin flexibel, interessiert und offen.


Berufserfahrung
sammelte ich 2002-2007 in einer freien Praxis in Gelsenkirchen,
zuletzt über ein Jahr als leitende Fachkraft.
Ich arbeitete dort in vielen Bereichen der Physiotherapie.
Alle Altersklassen waren vertreten, ob der 5 Tage junge Säugling, der 37 jährige "Rückengeplagte" oder
die 94 jährige TEP-Patientin.
Ob orthopädische oder chirurgische Leiden oder mehrfach schwerste Behinderungen, körperliche wie geistige oder andere neurologische Erkrankungen wie z.B. Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose
- um nur einige zu nennen.



FoBi-Planung für 2008:
Im ersten Quartal hatte ich mich mit der dreidimensionalen Skoliosebehandlung befasst,
im dritten Quartal mit den Fußreflexzonen und im vierten Quartal des Jahres begann ich die "Proprioceptive neuromuskuläre Facilitation" (PNF), welche ich im Jahre 2009 mit einer Prüfung abzuschließen hatte.

FoBi-Planung für 2009:
Ende des zweiten Quartals quälte ich mich mit dem letzten
Teil der
"Proprioceptive neuromuskuläre Facilitation" (PNF).
Diesen habe ich mit einer bestanden Prüfung abgeschlossenen.

FoBi-Planung für 2010:
Im ersten und evtl. auch zweiten Quartal standen bei mir die
M.I.T. = Myofasziale Impuls-Technik im Plan. Hier konnte ich eine teils schmerzliche, teils sehr sanfte und doch sehr wirksame Technik erlernen.

FoBi-Planung für 2011:
Im 3. Quartal des Jahres habe ich mich mit dem
Kinesio- & Power-Spiral-Taping befasst.



Kurze Erläuterungen zu den ungeläufigeren Fortbildungen

PNF:
"Proprioceptive Neuromuskuläre Facilitation (PNF) ist eine funktionelle Behandlung im Rahmen der Physiotherapie bei der komplexe Bewegungsabläufe gebahnt und in ihrer Effektivität verbessert werden. Gefördert wird die funktionelle Einheit von Nerv und Muskel über äußere (exterozeptive) und innere (propriozeptive) Reize. Es basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch ungenutzt existierende Bewegungsreserven besitzt, deren Einsatz und Nutzung gefördert werden kann und der Erkenntnis, dass die motorische Steuerung stark beeinflusst wird durch das sensible (afferente) Nervensystem. Eine weitere Annahme ist die Wirkung von “Irradiation”, dem Ausbreiten/Überfließen von Aktivitäten von den stärkeren zu den weniger kräftigen Muskeln. Die Wirkung kann innerhalb einer Extremität oder Muskelgruppe auftreten oder von einer Körperseite auf die andere. Es bedeutet, dass die Therapie mit PNF ‘indirekt’ oder ‘direkt’ erfolgen kann. ‘Indirekt’ heißt, dass die eigentliche Zielmuskulatur nicht direkt an der Aktivität beteiligt ist, so dass z.B. bei Schmerz oder bei ausgeprägter Lähmung, wenn noch keine Willküraktivität möglich ist, auch fern von diesen Körperabschnitten gearbeitet werden kann und es trotzdem zu einer Förderung der betroffenen Bereiche kommt. Ziel der Behandlung mit PNF ist die Koordinierung und Ökonomisieren von Bewegungsabläufen durch Normalisierung des Muskeltonus, Kräftigung und Dehnung der Muskulatur und Umgestaltung von unökonomischem, pathologischem Bewegungsverhalten."

M.I.T.:
"
Myofasziale Osteopraktik und Myofasziale Impuls-Technik

Die Myofasziale Osteopraktik ist eine Entwicklung aus der Bowen-Therapie, der Triggerpunktbehandlung, Akupressur und Bindegewebsmassage. Bei dieser ganzheitlichen Technik wird eine Wirkung auf struktureller, viszeraler und neuro-vegetativer Ebene erzielt. Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Die Veränderungen wirken sich positiv auf zusammenhängende Störungen und die Gesamtstatik des Körpers aus."

 

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